Wolfgang Bretter beschreibt unseren Lebensraum als Blase. Seine Skulptur besteht demnach aus zehn Schläuchen mit jeweils fünf Blasen. Die Schläuche können miteinander verkettet werden. Wie auch unser Lebensraum mit vielen anderen verkettet ist und sich stets mit neuen verbindet.
Air Works
Kunst an einem Tag. Weder Stein noch Holz oder Ton waren Ausgangsmaterial für diese Skulpturen. Einzig und allein Luft bildet den Stoff an dem sich die KünstlerInnen hier sehr originell versuchten. In Form gehalten von Kunststofffolien des international erfolgreichen Unternehmens "Borealis" unter der Beratung der "Werkstatt Kollerschlag" und "No Problaim".
Schwebendes, weiches Volumen in Form der großen Innenkugeln wird umgeben von einer festen architektonischen Form – so zeigt Jakob Gasteiger seine Skulptur
Wie ein Werkzeug zur auditiven Wahrnehmung unserer Außenwelt wirkt der Rezeptor von Julie Hayward. Die beiden Trichter sind mit einem Schlauch verbunden u
Zenita Komat stellt nicht nur in dieser Arbeit weit aufgerissene Augen in den Mittelpunkt. Hier aufgebracht auf einer ca. fünf Meter hohen offen und durchs
Werner Reiterer thematisiert mit dieser "Luftarbeit" die Widersprüchlichkeit menschlichen Handelns. "Balancing the Peace" - eine klare Botschaft ohne erhob
Peter Sandbichler vereint in dieser Skulptur sechs einzelne Zylinder zu einem Ganzen. In Form gehalten werden die Einzelteile mittels gespannter Seile, sodass e